

Markus Stein
erhielt seine erste kirchenmusikalische Ausbildung bei Prof. Ekkehard Schneck in Trier und übernahm schon mit 16 Jahren seine erste Orgel- und Chorleitungsstelle. Wichtige musikalische Impulse als Kammermusiker und Chordirigent erhielt er im Ensemble Concertino Saarbrücken, dem Institut für Alte Musik der Hochschule für Musik Saar, sowie bei Wiebke Weidanz (Cembalo), Christoph Siebert (Dirigieren) und Martin Lücker (Orgel) in Frankfurt/M.
2005 erhielt Markus Stein ein TAMIS-Stipendium der Akademie für Alte Musik im Saarland und war im selben Jahr Stipendiat der Internationalen Sommerakademie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main.
Er nahm an Meisterkursen bei Jon Laukvik, Harald Hoeren, Petra Müllejans und Michael
Schneider teil.
Mit dem von ihm 2002 gegründeten Kammerchor Collegium Cantorum Merzig legte er den Schwerpunkt seiner Arbeit in den Bereich der oratorischen Werke des 17./18. Jahrhunderts.
Seit 2008 studiert Markus Stein an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main Cembalo bei Prof. Harald Hoeren und Orgel bei Prof. Martin Lücker.Als Cembalist und Solist arbeitete Markus Stein u.a. mit dem Concerto Tübingen, der Klassischen Philharmonie Bonn, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz und dem concerto classico frankfurt sowie dem Stadttheater Giessen zusammen.
Korrepetitionsverpflichtungen führen ihn regelmäßig an die Kammeroper Schloss Rheinsberg.
Markus Stein ist Referent des Instituts für Historische Interpretationspraxis an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und hat einen Lehrauftrag für Cembalo an der Hochschule für Musik Mainz inne.